Orthopädisches Hundebett

Oftmals werden Hundebesitzer erst durch eine akute Erkrankung, wie einer Spondylose oder Arthrose auf orthopädische Hundebetten aufmerksam. Dabei sollte das Hundebett eine viel zentralere Rolle bei der Erstausstattung darstellen. Ein Hund schläft 17 bis 20 Stunden am Tag und verbringt einen großen Teil dieser Zeit in seinem Hundebett. Normale Hundebetten sind oftmals sehr dünn; übt man etwas Druck auf das Bett aus, so spürt man recht schnell den Boden. Orthopädische Hundebetten haben den Vorteil, dass sie viel dicker sind. Doch nicht nur das: Das orthopädische Hundebett passt sich allmählich der Körperform des Hundes an, so dass die Belastung vom Gewicht nicht mehr nur auf den zwei klassischen Druckpunkten – nämlich der Schulter und der Hüfte – ruht. Durch das komplexe Innenleben passt sich die Matratze der Körperform an und das Gewicht verteilt sich gleichmäßig. Dies sorgt für eine Entlastung der Wirbelsäule. Im Idealfall ist die Wirbelsäule durch das orthopädische Hundebett komplett gerade.

Benötigt mein Hund ein orthopädisches Hundebett?

Wenn man dich fragt, ob du lieber auf einer Decke auf dem Boden oder in deinem Bett schlafen möchtest, dann ist die Antwort sicherlich ganz einfach. Entsprechend lässt sich diese Frage auch für deinen Hund schnell beantworten. Da ein Hund viel Zeit in seinem Körbchen verbringt und du seine Gelenke schonen möchtest, ist ein orthopädisches Hundebett natürlich die erste Wahl. Besonders große Hunderassen neigen zu Hüft- und Gelenkproblemen. Preislich solltest du mit rund 80€ für ein hochwertiges Bett rechnen. Dabei solltest du darauf achten, dass der Überzug abnehmbar und waschbar ist. Bei einer klassischen Decke entstehen zwei große Druckpunkte an Hüft- und Vordergelenken. Die Wirbelsäule ist nicht gerade, sondern gekrümmt. Dies kann dazu führen, dass dein Hund langfristig Gelenkschäden bekommt. Insbesondere bei Vorerkrankungen oder einer genetischen Veranlagung zu Spondylose oder Hüftdysplasie sollte man dem Hund ein orthopädisches Hundebett bereitstellen.

Orthopädisches Hundebett im Test

Wir haben zwei orthopädische Hundebetten der Marke Brunolie getestet. Besonders überzeugt hat dabei die Qualität der Materialien, das Design der Modelle sowie die Möglichkeit, die Betten einfach abzuziehen und zu waschen. Und wie du sehen kannst, fühlen sich die Hunde pudelwohl! Hier kannst du die Details unseres Testberichtes lesen.
hundebett-medizinisch

Orthopädisches Hundebett oder medizinisches Hundebett – Was ist der Unterschied?

Neben dem orthopädischen Hundebett gibt es auch noch medizinische Hundebetten. Der Unterschied ist, dass medizinische Hundebetten sich auch für allergische Hunde eignen, desinfizierbar sind oder es auch Modelle für inkontinente Hunde gibt. Sollte dein Hund keine speziellen Anforderungen haben, genügt meist auch ein klassisches orthopädisches Hundebett.

Wie groß sollte das orthopädische Hundebett sein?

Es gibt eine einfache Faustregel, um die richtige Größe für dein Hundebett zu messen. Du nimmst jeweils die Schulterhöhe und die Länge deines Hundes (ohne Schwanz) und addierst jeweils 20cm hinzu. Mein Hund hat eine Schulterhöhe von 50cm und ist von Rutenansatz bis Schnauze 80cm lang. Entsprechend hätte mein perfektes Hundebett die Maße 70cmx100cm.

Welches orthopädische Hundebett ist am besten?

Wir haben das Hundebett von Brunolie getestet. Brunolie setzt auf hochwertige Qualität. Die Hundebetten werden aus Produkten aus Europa in der hauseigenen Schäumerei gefertigt. Die Hundebetten werden entsprechend des Gewichts (S, M, L, XL) angepasst. Denn umso weniger Luftbläschen beim Schäumen in den flüssigen Visko-Schaumstoff eingeschlossen werden, desto fester ist am Schluss das Hundebett. Brunolie achtet darauf, dass keine Schadstoffe in die Hundebetten gelangen und die Bezüge langlebig und schmutzresistent sind.

Orthopädische Hundebetten der Marke Brunolie ♥